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	<title>Kommentare fuer mepHisto-bLAWg</title>
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	<description>Mediales Ereignis-Protokoll: anwaltlich, parteiisch, unabhängig!</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:35:11 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Ach wie gut, daß niemand weiß, wer da Atze Schröder heißt&#8230; von Hubertus Albers</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=203#comment-7320</link>
		<dc:creator>Hubertus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:54:03 +0000</pubDate>
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		<description>Inzwischen ist die Wortmarke "Atze Schröder" auf eine Person namens Atze Schröder, wohnhaft in Münster, übertragen worden. Geht das überhaupt, ein Patent, ne Marke etc. auf eine nicht-juristische, in diesem Falle fiktive Person, zu übertragen? Da könnte auch Horst Schlämmer die Marke übernehmen.

In Münster ist übrigens die Künstleragentur ansässig, die Hubertus Albers unter Vertrag hat. Und diese Agentur ist inzwischen auch Ansprechpartner für die Website www.atze-schroeder.de.

Kleiner Tipp:
Die Domain www.club-kiesinger.de gehört einem gewissen Hubertus Albers aus Emsdetten, einfach bei denic.de schauen, da gibts mehr Infos. :)

den Club selbst gibts nicht mehr, da gibts ne Weiterleitung auf www.plattendeck.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist die Wortmarke &#8220;Atze Schröder&#8221; auf eine Person namens Atze Schröder, wohnhaft in Münster, übertragen worden. Geht das überhaupt, ein Patent, ne Marke etc. auf eine nicht-juristische, in diesem Falle fiktive Person, zu übertragen? Da könnte auch Horst Schlämmer die Marke übernehmen.</p>
<p>In Münster ist übrigens die Künstleragentur ansässig, die Hubertus Albers unter Vertrag hat. Und diese Agentur ist inzwischen auch Ansprechpartner für die Website <a href="http://www.atze-schroeder.de" rel="nofollow">http://www.atze-schroeder.de</a>.</p>
<p>Kleiner Tipp:<br />
Die Domain <a href="http://www.club-kiesinger.de" rel="nofollow">http://www.club-kiesinger.de</a> gehört einem gewissen Hubertus Albers aus Emsdetten, einfach bei denic.de schauen, da gibts mehr Infos. :)</p>
<p>den Club selbst gibts nicht mehr, da gibts ne Weiterleitung auf <a href="http://www.plattendeck.de" rel="nofollow">http://www.plattendeck.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gezwitscher des Tages von Matthias</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=584#comment-7319</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 05:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>Weil dieser Kommentator und sein Vorgesetzter gebührenfinanziert ist. 
Das ist wie mit dem RVG. Die Anmeldung bei der GEZ (vergleichbar mit der unterzeichneten Vollmacht) bedeutet, das Geld ist verdient, egal wie gut die Arbeit gemacht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil dieser Kommentator und sein Vorgesetzter gebührenfinanziert ist.<br />
Das ist wie mit dem RVG. Die Anmeldung bei der GEZ (vergleichbar mit der unterzeichneten Vollmacht) bedeutet, das Geld ist verdient, egal wie gut die Arbeit gemacht wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nutzlose Symbolpolitik: Stoppschild-Placebos statt wirksamer Massnahmen von TS</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=420#comment-7306</link>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:02:05 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist zutreffend. Anstatt unsinnige Stoppschilder zu verteilen, können Seiten gleich bei den Suchmaschinen und Providern gesperrt werden, wenn diese über den rechtswidrigen Inhalt informiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zutreffend. Anstatt unsinnige Stoppschilder zu verteilen, können Seiten gleich bei den Suchmaschinen und Providern gesperrt werden, wenn diese über den rechtswidrigen Inhalt informiert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fachanwalt für außerirdisches Recht&#8230; von Steffen Werner Utzinger</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=166#comment-7300</link>
		<dc:creator>Steffen Werner Utzinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:05:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ulli!
Ich bin Steffen Werner, der mit den Beweisen über dieses Cypersattelittensystem.

Wie können wir uns unterhalten, ich würde dir gerne einige Fotos Zeigen.

Heute ist der 07.08.2009

Arbeitest du denn in dieser Anwaltskanzlei?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulli!<br />
Ich bin Steffen Werner, der mit den Beweisen über dieses Cypersattelittensystem.</p>
<p>Wie können wir uns unterhalten, ich würde dir gerne einige Fotos Zeigen.</p>
<p>Heute ist der 07.08.2009</p>
<p>Arbeitest du denn in dieser Anwaltskanzlei?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gezwitscher des Tages von mepHisto</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=483#comment-7296</link>
		<dc:creator>mepHisto</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>lieber lustiger name,

1) stimmt so profan nicht. aber dafür muss man zugegebenermassen ein paar wochen zurückgehen. oder mal ins archiv schauen. war aber tatsächlich wenig zeit zuletzt...
2) seh ich anders. aber über deutungshoheit läßt sich schwer diskutieren...
3) wer nicht lesen will, liest halt nicht. und der zeigefinger darf gern unten bleiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber lustiger name,</p>
<p>1) stimmt so profan nicht. aber dafür muss man zugegebenermassen ein paar wochen zurückgehen. oder mal ins archiv schauen. war aber tatsächlich wenig zeit zuletzt&#8230;<br />
2) seh ich anders. aber über deutungshoheit läßt sich schwer diskutieren&#8230;<br />
3) wer nicht lesen will, liest halt nicht. und der zeigefinger darf gern unten bleiben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gezwitscher des Tages von Arno Nym</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=483#comment-7295</link>
		<dc:creator>Arno Nym</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:18:08 +0000</pubDate>
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		<description>dann lass’ ich es jetzt sein  &#60;- au ja bitte... zumindest bis jurablogs die Filterfunktion implementiert hat. Wer sein Blog ausschließlich dazu verwendet, um seine sämtlichen Tweets zu wiederholen, hat etwas nicht verstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dann lass’ ich es jetzt sein  &lt;- au ja bitte&#8230; zumindest bis jurablogs die Filterfunktion implementiert hat. Wer sein Blog ausschließlich dazu verwendet, um seine sämtlichen Tweets zu wiederholen, hat etwas nicht verstanden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenpartei: Nicht mehr als freie Downloads für alle? von Malte S.</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=448#comment-7293</link>
		<dc:creator>Malte S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:51:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich dachte immer, alles was nicht Lokalteil in der KN ist, wird nur als Beigabe zum Fensterputzen oder so mitgegeben.... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte immer, alles was nicht Lokalteil in der KN ist, wird nur als Beigabe zum Fensterputzen oder so mitgegeben&#8230;. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenpartei: Nicht mehr als freie Downloads für alle? von christof.lapd</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=448#comment-7292</link>
		<dc:creator>christof.lapd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:24:10 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist ja, dass nicht nur für Webausgaben unkritisch abgepinselt wird, sowas kommt auch in der Printausgabe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist ja, dass nicht nur für Webausgaben unkritisch abgepinselt wird, sowas kommt auch in der Printausgabe&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aufklärungsfanatismus als medialer Selbstzweck: World Of Bullshit von classless</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=374#comment-7288</link>
		<dc:creator>classless</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>Der Presseschauer bringt den Fall des Abgeordneten, der zu Kinderpornographie eigene Recherche betrieb, mit meinem Vortrag zum Snafu-Prinzip zusammen:

http://www.classless.org/2009/03/16/jorg-tauss-snafu-und-warnhinweise/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Presseschauer bringt den Fall des Abgeordneten, der zu Kinderpornographie eigene Recherche betrieb, mit meinem Vortrag zum Snafu-Prinzip zusammen:</p>
<p><a href="http://www.classless.org/2009/03/16/jorg-tauss-snafu-und-warnhinweise/" rel="nofollow">http://www.classless.org/2009/03/16/jorg-tauss-snafu-und-warnhinweise/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aufklärungsfanatismus als medialer Selbstzweck: World Of Bullshit von gonsior</title>
		<link>http://www.strunk24.info/BLAWG/?p=374#comment-7287</link>
		<dc:creator>gonsior</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:12:01 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant. Zeitgleich habe ich folgenden Text verfasst, in dem sich auch Arno Frank leicht wiederfinden dürfte:

"Betroffenheitsposer Pfeiffer nun also wieder in seiner Hauptfunktion als Talkshow-Tourist. Wann immer es darum geht, Zusammenhänge zwischen Computerspielen und Gewaltkriminalität zu propagieren: auf Pfeiffer ist Verlass. Denn schließlich haben die Täter oft und gerne Counterstrike gespielt. Dass es sich hierbei um ein taktikorientiertes Team-Matchplay handelt, bei dem die vorgeblich blutige Gewalt bestenfalls morbide Dekoration ist, bleibt in den altersweisen Betrachtungen des Herrn Pfeiffer (65) gerne ausgeblendet. Er setzt stattdessen noch nach. Aufgrund einer Studie, die Pfeiffer in seinem Institut praktischerweise gleich selbst fabrizieren ließ, werden unbescholtene Jugendliche massenhaft zu Suchtkranken stigmatisiert. Süchtig nach elektronischen Unterhaltungsmedien, so wie früher, als die Menschen noch mehrstündig Bücher konsumierten, um sich einen unterhaltsamen Zeitvertreib zu verschaffen. Hier will Pfeiffer ansetzen. Wer keine Zeit zum Spielen hat, bekommt auch keine dunklen Triebe - so oder ähnlich muss die Pfeiffersche Drüsenpädagogik wohl verstanden werden. Pfeiffers Lösung in allen Lebenslagen: “Weg mit der Playstation, rein in die Tagesstätte”. Wunderbar, dann ist die Welt bald geheilt. Wir müssen nur dem immerwährenden Geplärre nachgeben und uns endlich von moderner Jugendkultur verabschieden. Dann wird es sicher keine deprimierten Jugendlichen mehr geben, die in einem Zwangssystem keine Zukunft für sich sehen. Das Ausscheiden aus dem niedersächsischen Ministerium 2003 muss ein schwerer Schlag für Pfeiffer gewesen sein. Schon drei Jahre zuvor hatte die Urteilskraft des Herrn Christian Pfeiffer offenbar Einbußen, als er einer Mutter, die die Hinrichtung ihres achtjährigen Kindes durch Rechtsradikale sowie das tatenlose Zusehen von etwa 200 Einwohnern der Stadt gesehen haben will, medienwirksam eine hohe Glaubwürdigkeit bescheinigte. Die schnelle Schuldzuweisung ist Pfeiffers Geschäft. Amoktaten, Gewaltexzesse, hohes Publikumsinteresse mit der brisanten Mischung aus Unkenntnis und Empörung - hier wittert Pfeiffer regelmäßig seinen Nährboden und tritt berechenbar mit verkürzten Botschaften in Erscheinung (das Kind kam übrigens durch einen Unfall ums Leben, wie sich später herausstellte)."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant. Zeitgleich habe ich folgenden Text verfasst, in dem sich auch Arno Frank leicht wiederfinden dürfte:</p>
<p>&#8220;Betroffenheitsposer Pfeiffer nun also wieder in seiner Hauptfunktion als Talkshow-Tourist. Wann immer es darum geht, Zusammenhänge zwischen Computerspielen und Gewaltkriminalität zu propagieren: auf Pfeiffer ist Verlass. Denn schließlich haben die Täter oft und gerne Counterstrike gespielt. Dass es sich hierbei um ein taktikorientiertes Team-Matchplay handelt, bei dem die vorgeblich blutige Gewalt bestenfalls morbide Dekoration ist, bleibt in den altersweisen Betrachtungen des Herrn Pfeiffer (65) gerne ausgeblendet. Er setzt stattdessen noch nach. Aufgrund einer Studie, die Pfeiffer in seinem Institut praktischerweise gleich selbst fabrizieren ließ, werden unbescholtene Jugendliche massenhaft zu Suchtkranken stigmatisiert. Süchtig nach elektronischen Unterhaltungsmedien, so wie früher, als die Menschen noch mehrstündig Bücher konsumierten, um sich einen unterhaltsamen Zeitvertreib zu verschaffen. Hier will Pfeiffer ansetzen. Wer keine Zeit zum Spielen hat, bekommt auch keine dunklen Triebe - so oder ähnlich muss die Pfeiffersche Drüsenpädagogik wohl verstanden werden. Pfeiffers Lösung in allen Lebenslagen: “Weg mit der Playstation, rein in die Tagesstätte”. Wunderbar, dann ist die Welt bald geheilt. Wir müssen nur dem immerwährenden Geplärre nachgeben und uns endlich von moderner Jugendkultur verabschieden. Dann wird es sicher keine deprimierten Jugendlichen mehr geben, die in einem Zwangssystem keine Zukunft für sich sehen. Das Ausscheiden aus dem niedersächsischen Ministerium 2003 muss ein schwerer Schlag für Pfeiffer gewesen sein. Schon drei Jahre zuvor hatte die Urteilskraft des Herrn Christian Pfeiffer offenbar Einbußen, als er einer Mutter, die die Hinrichtung ihres achtjährigen Kindes durch Rechtsradikale sowie das tatenlose Zusehen von etwa 200 Einwohnern der Stadt gesehen haben will, medienwirksam eine hohe Glaubwürdigkeit bescheinigte. Die schnelle Schuldzuweisung ist Pfeiffers Geschäft. Amoktaten, Gewaltexzesse, hohes Publikumsinteresse mit der brisanten Mischung aus Unkenntnis und Empörung - hier wittert Pfeiffer regelmäßig seinen Nährboden und tritt berechenbar mit verkürzten Botschaften in Erscheinung (das Kind kam übrigens durch einen Unfall ums Leben, wie sich später herausstellte).&#8221;</p>
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